[{"data":1,"prerenderedAt":509},["ShallowReactive",2],{"sc:header-data-de":3,"sc:footer-data-de":102,"glossary-de--glossary-important-data-formats":143,"authors_data":425},{"lang":4,"home":5,"navigation":14,"contact":95},"en",{"name":6,"imgLight":7,"img":8,"languages":9},"home","/products/scepman/scepman-logo-all-white.svg","/products/scepman/scepman-logo-rgb.svg",{"de":10},{"title":11,"url":12,"alt":13},"Home","/de","SCEPman",[15,19,25,31,83,89],{"name":16,"languages":17},"nav-home",{"de":18},{"title":11,"url":12},{"name":20,"languages":21},"pricing",{"de":22},{"title":23,"url":24},"Preise","/de/pricing",{"name":26,"languages":27},"partner",{"de":28},{"title":29,"url":30},"Partner","/de/partner",{"name":32,"languages":33,"children":36},"support-hub",{"de":34},{"title":35},"Support Hub",[37,53,68],{"name":38,"children":39},"support-hub-group-1",[40,47],{"name":41,"target":42,"languages":43},"docs","_blank",{"de":44},{"title":45,"url":46},"Docs","https://docs.scepman.com/",{"name":48,"languages":49},"faq",{"de":50},{"title":51,"url":52},"FAQ","/de/faq",{"name":54,"children":55},"support-hub-group-2",[56,62],{"name":57,"target":42,"languages":58},"support-ticket",{"de":59},{"title":60,"url":61},"Support Ticket","https://support.scepman.com/support/tickets/new?ticket_form=technical_support_request_%28scepman%29",{"name":63,"target":42,"languages":64},"drop-a-question",{"de":65},{"title":66,"url":67},"Drop a Question","https://support.scepman.com/support/tickets/new?ticket_form=drop_a_question_%28scepman%29",{"name":69,"children":70},"support-hub-group-3",[71,77],{"name":72,"languages":73},"glossary",{"de":74},{"title":75,"url":76},"Glossar","/de/glossary",{"name":78,"languages":79},"blog",{"de":80},{"title":81,"url":82},"Blog","/de/blog",{"name":84,"languages":85},"events",{"de":86},{"title":87,"url":88},"Events","/de/events",{"name":90,"languages":91},"about",{"de":92},{"title":93,"url":94},"Über uns","/de/about-us",{"name":96,"languages":97},"contact",{"de":98},{"title":99,"url":100,"active":101},"support@scepman.com","mailto:support@scepman.com",false,{"data":103},{"mail":104,"logos":105,"socials":110,"links":123,"linksDe":133},"sales@SCEPman.com",[106],{"img":107,"alt":108,"url":109},"/products/scepman/scepman-logo-yellow.svg","SCEPman Logo","/",[111,115,119],{"icon":112,"url":113,"title":114},"fa-x-twitter","https://twitter.com/scepman_","X",{"icon":116,"url":117,"title":118},"fa-youtube","https://www.youtube.com/channel/UCKnLYxlQFhzdXkDADV_Unrg","Youtube",{"icon":120,"url":121,"title":122},"fa-linkedin","https://www.linkedin.com/showcase/scepman","LinkedIn",[124,127,130],{"title":125,"url":126,"target":42},"Privacy","https://www.glueckkanja.com/en/privacy",{"title":128,"url":129,"target":42},"Imprint","https://www.glueckkanja.com/en/imprint",{"title":131,"url":132,"target":42},"Contact & Locations","https://www.glueckkanja.com/en/company/contact-and-locations",[134,137,140],{"title":135,"url":136,"target":42},"Datenschutz","https://www.glueckkanja.com/de/privacy",{"title":138,"url":139,"target":42},"Impressum","https://www.glueckkanja.com/de/imprint",{"title":141,"url":142,"target":42},"Kontakt & Standorte","https://www.glueckkanja.com/de/company/contact-and-locations",{"id":144,"title":145,"author":146,"body":147,"cta":146,"description":379,"eventid":146,"extension":398,"hideInRecent":101,"layout":399,"meta":400,"moment":146,"navigation":420,"path":421,"seo":422,"stem":423,"tags":146,"webcast":101,"__hash__":424},"content_de/glossary/important-data-formats.md","Wichtige Datenformate",null,{"type":148,"value":149,"toc":378},"minimal",[150,155,178,186,189,194,199,202,205,208,212,215,219,222,225,233,236,240,248,252,255,258,271,275,288,292,295,298,302,305,313,317,320,323,326,337,341,344,348,357,360,368,371],[151,152,154],"h2",{"id":153},"x509","X.509",[156,157,158,159,163,164,171,172,177],"p",{},"X.509 ist ",[160,161,162],"em",{},"der"," Standard für digitale Zertifikate. Früher gab es einige Konkurrenten wie ",[165,166,170],"a",{"href":167,"rel":168},"https://www.rfc-editor.org/rfc/rfc4880",[169],"nofollow","OpenPGP",", sie werden heute aber deutlich seltener eingesetzt. Doch halt ... X.509 ist eigentlich gar nicht der richtige Standard. X.509 ist genau genommen ein ITU-T-Standard, während die Definitionen, auf die es wirklich ankommt, Teil von ",[165,173,176],{"href":174,"rel":175},"https://www.rfc-editor.org/rfc/rfc5280",[169],"RFC 5280"," sind, also eines Standards der IETF und nicht der ITU-T. Der RFC definiert auf Basis von X.509 das „PKI Profile for the Internet“, und das ist das einzige Profil, das in der Praxis wirklich zählt.",[156,179,180,181,185],{},"Ein digitales Zertifikat nutzt asymmetrische Kryptografie und vor allem digitale Signaturen. Der häufigste Anwendungsfall für digitale Zertifikate ist heute die Serverauthentifizierung. Jeder hat sie schon einmal benutzt, vermutlich meist ohne zu wissen, dass es sich um ein X.509-Zertifikat handelte: Jedes Mal, wenn du eine HTTP",[182,183,184],"strong",{},"S","-Website aufrufst, baut der Browser eine TLS-Verbindung zum Webserver auf. Der Webserver weist sich mit einem X.509-Zertifikat aus. Wenn Menschen zum Beispiel die Website ihrer Bank aufrufen, um Geld von ihrem Konto zu überweisen, wollen sie sicher sein, dass sie tatsächlich mit ihrer Bank kommunizieren. Angreifer könnten versuchen, die Website der Bank nachzuahmen, das Passwort und die TAN der Benutzer mitzulesen und das Geld anschließend auf ein eigenes Konto zu überweisen. HTTPS hilft, das zu verhindern, denn die Angreifer haben das X.509-Zertifikat des Webservers der Bank nicht. Wenn der Browser anzeigt, dass du eine bestimmte Domain über eine HTTPS-Verbindung aufrufst, stellt das Zertifikat sicher, dass du wirklich mit einem Webserver des Domaininhabers verbunden bist.",[156,187,188],{},"Wie schafft das Zertifikat das? Das Zertifikat enthält einige Metadaten, den öffentlichen Schlüssel eines kryptografischen Schlüsselpaars und eine Signatur einer Zertifizierungsstelle. Gehen wir die drei Teile durch:",[190,191,193],"h3",{"id":192},"inhalt-eines-x509-zertifikats","Inhalt eines X.509-Zertifikats",[195,196,198],"h4",{"id":197},"metadaten","Metadaten",[156,200,201],{},"Die Metadaten des X.509-Zertifikats legen unter anderem fest, in welchem Zeitraum es gültig ist, wofür das Zertifikat verwendet werden darf und an wen es ausgestellt wurde. Bei einem TLS-Serverzertifikat enthalten sie insbesondere die Domain des Webservers. Der Browser vergleicht die aufgerufene Domain mit der im Zertifikat. Stimmen sie nicht überein, bricht der Browser ab und zeigt eine Warnung. Ist das Zertifikat abgelaufen, zeigt er ebenfalls eine Warnung.",[156,203,204],{},"Kurioserweise zeigten Browser oft keine Warnung, wenn du eine HTTP-Seite ohne TLS aufgerufen hast, obwohl das noch unsicherer ist. Rufst du einen Webserver mit einem ungültigen X.509-Zertifikat auf, kann es sich schlicht um eine Fehlkonfiguration handeln, und du bist womöglich trotzdem davor geschützt, dass Angreifer deine Verbindung mitlesen, während eine HTTP-Verbindung überhaupt keinen Schutz bietet.",[156,206,207],{},"Es gibt hier allerdings Fortschritte, zum Beispiel Certificate Pinning. Das ist aber ein fortgeschrittenes Thema, sehen wir uns also die beiden anderen Bestandteile eines X.509-Zertifikats an.",[195,209,211],{"id":210},"öffentlicher-schlüssel","Öffentlicher Schlüssel",[156,213,214],{},"Das Zertifikat enthält den öffentlichen Teil eines asymmetrischen Schlüsselpaars. Die Kryptografie erlaubt es dem Webserver (oder allgemein dem Zertifikatsinhaber, wenn es ein anderer Anwendungsfall ist), nachzuweisen, dass er auch den privaten Teil des Schlüsselpaars besitzt, ohne ihn dem verbindenden Client oder sonst jemandem preiszugeben. Der Client kann also sicher sein, dass der Webserver tatsächlich der Inhaber des Zertifikats ist und nicht bloß jemand, der es kopiert hat. Das Zertifikat selbst zu kopieren, ist nämlich ziemlich einfach, denn der Webserver schickt jedem, der eine Verbindung aufbauen will, eine Kopie davon. Den privaten Schlüssel zu stehlen, ist dagegen schwierig oder unmöglich, denn er verlässt den Webserver nie. Es gibt verschiedene Methoden, den Diebstahl des privaten Schlüssels zusätzlich zu erschweren, etwa HSMs und TPMs.",[195,216,218],{"id":217},"signatur-durch-eine-zertifizierungsstelle","Signatur durch eine Zertifizierungsstelle",[156,220,221],{},"Anhand der Metadaten kann der Client prüfen, ob das Zertifikat für den konkreten Anwendungsfall geeignet ist. Der öffentliche Schlüssel zeigt, dass die Gegenstelle tatsächlich Inhaber des Zertifikats ist. Ein Angreifer könnte aber einfach ein neues Schlüsselpaar und ein neues Zertifikat erzeugen, die diese beiden Kriterien ebenfalls erfüllen. Woher weiß ein Client also, dass das Zertifikat vertrauenswürdig ist?",[156,223,224],{},"Das Zertifikat enthält eine kryptografische Signatur eines anderen Schlüsselpaars, das zum Zertifikat einer Zertifizierungsstelle (Certification Authority, CA) gehört. Das CA-Zertifikat lässt sich auf dieselbe Weise prüfen und ist ebenfalls von einem Zertifikat signiert. Der Client kann dieser „Vertrauenskette“ vom sogenannten Blattzertifikat bis zum Zertifikat der Root CA folgen, das er daran erkennt, dass es selbstsigniert ist, seine Signatur also aus dem eigenen Schlüsselpaar stammt. Üblicherweise sind das nur ein oder zwei Schritte, es sind also nur ein oder zwei CA-Zertifikate beteiligt.",[156,226,227,228,232],{},"CAs müssen sorgfältig prüfen, ob die Metadaten korrekt sind, wenn sie ",[165,229,231],{"href":230},"enrollment-methods/","ein Zertifikat ausstellen",". Willst du zum Beispiel ein TLS-Serverzertifikat für deine eigene Domain, musst du der CA nachweisen, dass du wirklich der Inhaber bist. Je nachdem, wie gründlich diese Prüfung ausfällt, bekommst du ein einfaches Zertifikat oder ein Zertifikat mit Extended Validation (EV).",[156,234,235],{},"Jeder Browser und jedes Betriebssystem bringt eine Liste vordefinierter vertrauenswürdiger Root CAs mit. Benutzer und Administratoren können weitere vertrauenswürdige Root CAs hinzufügen. Manchen Root CAs wird nur für bestimmte Zwecke vertraut, anderen umfassender. Der Client prüft, ob die Vertrauenskette bei einer vertrauenswürdigen Root CA endet. Ist das der Fall, sind alle Zertifikate der Vertrauenskette noch gültig und sagen die Metadaten, dass sie ihrem Zweck entsprechend verwendet werden, dann gilt das Blattzertifikat des Webservers als vertrauenswürdig und die Verbindung wird aufgebaut.",[190,237,239],{"id":238},"gültigkeit-von-x509-zertifikaten","Gültigkeit von X.509-Zertifikaten",[156,241,242,243,247],{},"Bei X.509-Zertifikaten dreht sich alles um Vertrauen, das erst hergestellt werden muss. Wie beschrieben ist ein Kriterium für dieses Vertrauen, dass sich ein Zertifikat bis zu einer vertrauenswürdigen Root CA zurückverfolgen lässt. Ein weiteres ist, dass es sich innerhalb seines Gültigkeitszeitraums befindet. Meist heißt das, dass es nicht abgelaufen ist, aber, üblicherweise wegen technischer Fehler, kann ein Zertifikat auch noch nicht gültig sein. Es gibt aber noch ein Kriterium: Die ausstellende CA darf das Zertifikat nicht gesperrt haben. Weil das ein Thema für sich ist, haben wir dazu einen ",[165,244,246],{"href":245},"other-stuff/certificate-lifecycle-management","eigenen Artikel",".",[151,249,251],{"id":250},"pkcs7","PKCS#7",[156,253,254],{},"PKCS#7 ist das Schweizer Taschenmesser unter den kryptografischen Datenformaten und kann praktisch alles enthalten: verschlüsselte Nachrichten, signierte Nachrichten, signierte und verschlüsselte Nachrichten, Zertifikate und private Schlüssel",[156,256,257],{},"Das ist zugleich der größte Nachteil dieses Formats. Bekommt eine Anwendung oder ein Benutzer ein PKCS#7, ist daraus allein nicht ersichtlich, was damit zu tun ist. Hier einige wichtige Anwendungsfälle:",[259,260,261,265,268],"ul",{},[262,263,264],"li",{},"S/MIME-Nachrichten sind im Kern E-Mails mit PKCS#7 als Body oder Anhang.",[262,266,267],{},"SCEP-Anfragen und -Antworten sind beide tatsächlich signierte PKCS#7-Nachrichten.",[262,269,270],{},"EST-Antworten sind CMS-Nachrichten.",[190,272,274],{"id":273},"kodierung","Kodierung",[156,276,277,278,282,283,287],{},"Gängige Dateiendungen sind .p7b (",[165,279,281],{"href":280},"asn.1-and-pem#der-encoding","DER-kodiert","), .p7s (eine signierte Nachricht oder eine Nachrichtensignatur) und .p7m (eine signierte und/oder verschlüsselte Nachricht). Die ",[165,284,286],{"href":285},"asn.1-and-pem#pem-encoding","PEM-Kodierung"," mit dem Label „PKCS7“ ist ebenfalls definiert, wird aber selten verwendet.",[190,289,291],{"id":290},"tools","Tools",[156,293,294],{},"Unter Windows kannst du PKCS#7-Nachrichten mit einem Doppelklick öffnen, die Crypto Shell Extensions zeigen sie dir dann an. Allerdings lassen sich daraus in der Regel nur Zertifikate und ihre privaten Schlüssel extrahieren, nicht aber die Nachrichteninhalte.",[156,296,297],{},"Mit Tools wie OpenSSL kannst du diese Dateien in andere Formate umwandeln.",[151,299,301],{"id":300},"pkcs10","PKCS#10",[156,303,304],{},"Eine Zertifikatsanforderung (Certificate Signing Request, CSR) nach PKCS#10 ist eine Datei mit der Beschreibung eines Zertifikats, das du von einer Zertifizierungsstelle (Certification Authority, CA) beziehen möchtest. Sie ist ähnlich aufgebaut wie ein X.509-Zertifikat, es fehlt jedoch die Signatur einer CA. Stattdessen enthält sie die Signatur des Antragstellers. Es ist trotzdem ein anderes Format, eine Zertifikatsanforderung ist also nicht dasselbe wie ein selbstsigniertes Zertifikat.",[156,306,307,308,247],{},"Sie kann binär DER-kodiert oder PEM-kodiert sein, ",[165,309,312],{"href":310,"rel":311},"https://datatracker.ietf.org/doc/html/rfc7468#section-7",[169],"dann mit dem Label „CERTIFICATE REQUEST“",[151,314,316],{"id":315},"pkcs12","PKCS#12",[156,318,319],{},"PKCS#12 ist vor allem in Windows-Umgebungen auch als PFX bekannt. Gängige Dateiendungen sind daher .pfx und .p12. Es enthält X.509-Zertifikate und fast immer die zugehörigen privaten Schlüssel, technisch erzwungen ist das allerdings nicht.",[156,321,322],{},"Daten in einer PKCS#12-Datei sind üblicherweise mit Passwörtern verschlüsselt. Oft ist nur der private Schlüssel verschlüsselt, du könntest die Zertifikate also ohne Kenntnis der Passwörter extrahieren, sofern deine Anwendung das zulässt (die meisten tun das nicht). In Windows-Umgebungen ist PKCS#12 der gängigste Weg, ein Zertifikat und seinen privaten Schlüssel in einer Datei abzulegen. In Linux-Umgebungen sind PEM-kodierte PKCS#8-Dateien verbreiteter.",[156,324,325],{},"Weil der Standard viele Möglichkeiten vorsieht, Zertifikate und private Schlüssel in verschachtelten „Safebags“ abzulegen, haben PKCS#12-Dateien einige Kompatibilitätsprobleme, zum Beispiel:",[259,327,328,331,334],{},[262,329,330],{},"Windows ist dafür berüchtigt, private Schlüssel aus einem PKCS#12 allen aus der Datei extrahierten Zertifikaten zuzuordnen und nicht nur dem, zu dem sie gehören. Enthält das PKCS#12 eine Zertifikatskette, zeigt Windows womöglich an, dass es den privaten Schlüssel zum CA-Zertifikat besitzt.",[262,332,333],{},"Unter macOS kannst du PKCS#12-Dateien nicht importieren, wenn die kryptografischen Algorithmen zu neu sind.",[262,335,336],{},"Unter Umständen musst du die Zertifikate in einer PKCS#12-Datei verschlüsseln, damit empfangende Anwendungen sie extrahieren können. Manche unterstützen jedoch nur sehr alte und schwache Algorithmen, was normalerweise kein Problem ist, da die Informationen ohnehin öffentlich sind. OpenSSL 3.x unterstützt diese alten und angreifbaren Algorithmen aber nicht und weigert sich, das PKCS#12 zu öffnen.",[151,338,340],{"id":339},"asn1-und-pem","ASN.1 und PEM",[156,342,343],{},"Die Abstract Syntax Notation One (ASN.1) ist eine Sprache zur Beschreibung von Datenstrukturen. Es gibt einige vordefinierte Basisdatentypen wie Integer oder Sequenzen, aus denen der Autor eines Protokolls oder Dateiformats dann eigene Datentypen definieren kann.",[190,345,347],{"id":346},"der-kodierung","DER-Kodierung",[156,349,350,351,356],{},"Der ",[165,352,355],{"href":353,"rel":354},"https://www.itu.int/rec/T-REC-X.680/",[169],"ITU-T-Standard X.680"," definiert verschiedene Kodierungen für Daten, die als ASN.1 spezifiziert sind. Für X.509-bezogene Daten ist DER die wichtigste Kodierung, denn es gibt jeweils nur einen Weg, einen Typ zu kodieren. Ein Hash über die binäre DER-Darstellung des Typs hat damit immer denselben Wert, was zum Beispiel beim Signieren ASN.1-kodierter Daten wichtig ist.",[190,358,286],{"id":359},"pem-kodierung",[156,361,362,363,367],{},"Für viele, aber nicht alle X.509-bezogenen Dateitypen kannst du die Datei entweder binär in DER-Kodierung speichern oder zusätzlich eine ",[165,364,286],{"href":365,"rel":366},"https://datatracker.ietf.org/doc/html/rfc7468",[169]," über die DER-Kodierung legen. PEM verwendet ausschließlich ASCII-Zeichen und lässt sich deshalb leicht über die Zwischenablage kopieren und einfügen oder, als das vor einigen Jahrzehnten noch relevant war, per E-Mail verschicken.",[190,369,291],{"id":370},"tools-1",[156,372,373,374,247],{},"Hast du eine ASN.1-kodierte Datei und weißt entweder nicht, um welchen Typ es sich handelt, oder hast keine Anwendung für diesen konkreten Typ, kannst du die rohe ASN.1-Struktur trotzdem dekodieren und dir ansehen, was darin steht. Unter Windows kann das eingebaute Werkzeug certutil das mit dem Befehl ",[375,376,377],"code",{},"certutil -decode",{"title":379,"searchDepth":380,"depth":380,"links":381},"",2,[382,387,391,392,393],{"id":153,"depth":380,"text":154,"children":383},[384,386],{"id":192,"depth":385,"text":193},3,{"id":238,"depth":385,"text":239},{"id":250,"depth":380,"text":251,"children":388},[389,390],{"id":273,"depth":385,"text":274},{"id":290,"depth":385,"text":291},{"id":300,"depth":380,"text":301},{"id":315,"depth":380,"text":316},{"id":339,"depth":380,"text":340,"children":394},[395,396,397],{"id":346,"depth":385,"text":347},{"id":359,"depth":385,"text":286},{"id":370,"depth":385,"text":291},"md","post",{"lang":401,"seoTitle":402,"titleClass":403,"blogtitlepic":404,"socialimg":405,"customExcerpt":406,"keywords":407,"asideNav":408,"maxContent":420},"de","Wichtige Datenformate - X.509, PKCS, ASN.1 und PEM erklärt","h1-font-size","header-scepman-important-data-formats.png","/blog/heads/header-scepman-important-data-formats.png","Lerne die wichtigsten Formate der Kryptografie und von Zertifikaten kennen: X.509, PKCS 7, PKCS 10, PKCS 12, ASN.1 und PEM.","wichtige Datenformate, X.509-Zertifikat, PKCS-Formate, PKCS 7, PKCS 10, PKCS 12, ASN.1, PEM-Format, digitale Zertifikate, Public Key Infrastructure, PKI-Formate",{"menuItems":409},[410,412,414,416,418],{"href":411,"text":154},"#x509",{"href":413,"text":251},"#pkcs7",{"href":415,"text":301},"#pkcs10",{"href":417,"text":316},"#pkcs12",{"href":419,"text":340},"#asn1-und-pem",true,"/glossary/important-data-formats",{"title":145,"description":379},"glossary/important-data-formats","LV4zD9CzrdD-P5cbga39rOJHfXKHpfnZtPCT9XyySRs",{"id":426,"extension":427,"meta":428,"stem":507,"__hash__":508},"authors_data/authors.json","json",{"path":429,"Alexander Rudolph":430,"Sophie Luna":436,"Nadine Kern":442,"Thorben Pöschus":448,"Karsten 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